Klima und Wetter bei 3 Grad mehr…

Klima und Wetter bei 3 Grad mehr…

Untertitel: Eine Erde wie wir sie nicht brauchen (wollen).

„Was bedeuten 3 Grad globale Erwärmung für uns?

Bislang sind wir laut Weltrat bei 1,1 Grad Erwärmung angelangt, relativ zum späten 19. Jahrhundert (das in diesem Beitrag generell als Basisperiode verwendet wird, weil es auch die Basis für das Paris-Ziel von 1,5 Grad ist). Bereits heute sehen wir viele negative Folgen. Drei Grad Erwärmung wären fast das 3-Fache. Die Folgen wären allerdings erheblich schlimmer als nur das 3-Fache der bisherigen Auswirkungen, wie wir in diesem Beitrag sehen werden, relativ zum späten 19. Jahrhundert (das in diesem Beitrag generell als Basisperiode verwendet wird, weil es auch die Basis für das Paris-Ziel von 1,5 Grad ist). Bereits heute sehen wir viele negative Folgen. Drei Grad Erwärmung wären fast das 3-Fache. Die Folgen wären allerdings erheblich schlimmer als nur das 3-Fache der bisherigen Auswirkungen, wie wir in diesem Beitrag sehen werden…“

So beginnt ein Aufsatz von Stefan Ramstorf, Klimaforscher am Potsdaminstitut. Der vollständige Artikel unter diesem Link.

Stefan Ramstorf erklärt:

 

Aus der (Wissenschafts-)Geschichte nix gelernt

Aus der (Wissenschafts-)Geschichte nix gelernt

„Alles ist mit Allem verbunden“!

Hier ein aktueller Vortrag von Dr. Mark Benecke in Brüssel auf Einladung des Europaabgeordneten Martin Sonneborn. Bemerkung: „Es geht an ´s Eingemachte.“

Link zu Video Dr. Mark Beneckeo.

Hier der Kommentar von Martin Sonneborn: „Der Vortrag von Dr. Made gehört zu den DEPRIMIERENDSTEN Dingen, die ich im EU-Parlament erlebt habe. Und ich habe EINIGE deprimierende Dinge erlebt: Digitalkommissar Günther OETTINGER, die Europa-SPD, Frau vonderLeyens BETONFRISUR… Hintergrunds-Info für Veganer: Nach der Veranstaltung gab es den bei Vorträgen üblichen Champagner-Empfang im Parlament. Auf Marks Bitten hatten wir ein veganes Bufett bestellt. Es kamen kalte Blumenkohlstrünke, Radieschen und ein paar (geschälte) Möhren. Dazu wurde eine interessant schmeckende Tunke gereicht auf der Basis fettester belgischer Mayonnaise. VeganSmiley“

Die Kuh: gut für den Humusaufbau

Die Kuh: gut für den Humusaufbau

Milch ist nicht immer gleich Milch. Franz Obereisenbuchner, Betreiber und Meister in der Alztaler Hofmolkerei, erfolgreicher Ökolandwirt, Bio-Heumilch-Erzeuger hatte eine Gruppe aus den Mitgliedern der Marktschwärmer „Bio am Bahnhof“ und weitere Interessierte zu einer Hofführung eingeladen. Der Franz gab einen Einblick in die Philosophie seines ganzheitlich ökologisch geführten Grünland-Betriebes und konnte viele Beispiele benennen, wo der berühmte Unterschied zu finden sei, angefangen bei der offenen Weidehaltung, der Gabe der Futtermittel – wie Heu- , der Stallhaltung, der Milchverarbeitung – ohne Homogenisierung – oder dass sein Yoghurt auch ein echter und auch nachprüfbarer Yoghurt sei. Dass sich die von ihm praktizierte Weidehaltung auch für das Klima rentierte, zeigten die Messungen der Humusneubildung, die durchaus und dank seiner Wiederkäuer vorbildlich seien. Natürlich hatte die Gruppe die Möglichkeit seinen neu eingerichteten Hofladen zu inspizieren. Die Besucher der Hofführung jedenfalls konnten sich überzeugen, dass die Erzeugnisse der Alztaler Hofmolkerei einzigartig und deshalb auch qualitativ konkurrenzlos sind.

Mut für´s Bio-Bauernbrot

Mut für´s Bio-Bauernbrot

Ostern steht vor der Türe und was g´sund´s soll ja auch auf den Tisch. Achtung: Bei „Bio am Bahnhof“ verteilen wir dieses Mal nicht am (Kar-)Freitag, sondern am Gründonnerstag von 18 Uhr bis 19 Uhr. Bestellungen deshalb auch nur bis Dienstag 24 Uhr. Schaut rein, es lohnt sich bestimmt oder vielleicht bestellt Ihr Euch Bio-Roggenmehl vom Bauer z`Edt, macht Euch selbst einen Sauerteig – aus Wasser und Roggenmehl – und backt Euch ohne Zusätze ein knuspriges Bio-Bauernbrot selbst. Ich hab´s – siehe Foto – probiert. Es fühlt sich super an und schmeckt sensationell.

Gesundes Grün wieder auf dem Tisch

Gesundes Grün wieder auf dem Tisch

Und es wird irgendwann doch wieder Frühling werden. Für alle Mitglieder unserer Gemeinschaft „Bio am Bahnhof“ hat diese Zeit schon begonnen, denn seit letzter Woche, Freitag, liefert Max Weindl von der Biogärtnerei der Ecksberger Werkstätten Salatpflanzerl, Feldsalat oder Gewürzstöckerl. Mit der Belieferung durch die Bio zertifizierte Gärtnerei ist das Angebot der Altöttinger Marktschwärmerei wieder ein bisschen grüner und attraktiver geworden und hat uns geholfen, mit den im gesunden Grün offensichtlich gespeicherten Kräften der Natur aus dem finsteren Winterloch herauszukommen.

Start geglückt!

Start geglückt!

Hier ein paar „laufende“ Bilder vom ersten Verteilertag der Altöttinger Marktschwärmerei „Bio am Bahnhof“, mit ausschließlich Erzeugnissen von regionalen „Bio-Lieferanten“. Fazit: Schöne Stimmung!

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